Projekte (Drittmittel)
Forschungs-
und Entwicklungsarbeit im Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.
Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen, DIE; Bonn
Seit 9/2009
Ltg. Programm „Inklusion/Lernen im Quartier“ am
Deutschen Institut für Erwachsenenbildung e.V. Leibniz-Zentrum für
Lebenslanges Lernen, DIE in Bonn (Dritmittel-Förderung
durch EU, BMBF, Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration
des Landes NRW und Eigenmittel DIE).
Europäische Projekte liegen in den Themenschwerpunkten Participative/Community Education,
Social Inclusion und Benefits of Lifelong Learning.
Aktuell genehmigt:
Benefits of Lifelong Learning (BeLL)
Das Projekt
soll das Konstrukt „Benefits“ im europäischen
Vergleich validieren und Ergebnisse im Hinblick auf deren Art, Breite und
Zuordnung ermitteln. Aus Großbritannien und Finnland ist die sog. „Benefit-Forschung“ mit relativ breitem Anwendungsgrad,
Publikationen und Studien als bereits etabliert zu kennzeichnen. Diese
Expertise ist in das Konsortium eingebunden. In anderen europäischen Ländern
ist dagegen dieser Ansatz noch weitgehend unbekannt. Mit diesem Projekt
sollen zum ersten Mal vergleichbare quantitative und qualitative Daten zu
empfundenen und nachweisbaren „Benefits“ nach einer
Teilnahme in einer Weiterbildungsmaßnahme in neun Ländern (IT, FI, CZ, ES,
EN, SI, CH, ROM, DE) erhoben werden. Für die Dissemination der für die
Legitimation von Weiterbildung höchst relevanten Projektergebnisse ist mit
EAEA, European Association for
the Education of Adults, Brüssel, der zehnte Projektpartner gewonnen
worden.
DIE
Koordinator, 1/2 Wiss. MA TVL 13 und Werkverträge, Total Budget Costs 525.321,-- Euro, 74.86% funding,
Laufzeit 01.11.2011 – 31.10.2013
Bis 8/2009:
Projektname:
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Abschlussförderung
„altes“ Lehramt - Verstärkte Forschungsförderung in der Lehramtsausbildung
und empirischen Ausrichtung von Staatsarbeiten
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Projektleitung:
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Prof. Dr.
Monika Kil
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Förderung:
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Tutorinstelle Ilka Koppel, Anschaffung von
Tests, Coaching, Förderrahmen: 1500 Euro, univ. Sondermittel, WS 09/10
Empirische
Abschlussarbeiten s. Punkt 6. der Bewerbung
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Projektname:
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Dienstleistung
'Weiterbildung' - Organisationsanalysen zur Ausdifferenzierung im Anbieter-
und Leistungsspektrum“
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Projektkürzel:
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Dienstleistung „Weiterbildung“
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Projektleitung:
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Prof. Dr. Monika Kil & Prof. Dr. Erhard Schlutz
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Projektpartner:
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Horst Rippien
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Förderung:
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1/2 Wiss. MA BAT IIa West, 2 SHK 2 Jahre 10
Std. und RK
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Mitarbeitende:
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Jana Wienberg (WHK), Ilka Koppel (SHK);
ausgeschieden: Maren Büschking (Diplomandin
abgeschl.), Dipl. Marina Feldmann (jetzt stellv. VHS-Leiterin Zweckverband
VHS Zeven), Dipl. Päd. Julia Rothenberg (jetzt Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen),
Sebastian Wachs (cand.päd.), Dipl. Päd. Sina
Wagner (jetzt Studienkontencontrolling Universität Göttingen,
weiterhin Doktorandin)
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Gefördert durch:
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DFG KI 848/2-1
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
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Wissenschaft und Praxis gehen davon aus, dass veränderte
Rahmenbedingungen (wie eine zunehmende Marktregulation, elektronische
Medien, Individualisierung der Bildungsbedarfe) zur Vervielfältigung und
Ausdifferenzierung der Unterstützungsleistungen
im Weiterbildungsbereich führen (z.B. mehr Nutzenorientierung und
Anwendungsnähe, neue Lernorte und mediengestützte Lernhilfen, mehr Beratung
und Begleitung), aber auch zu mehr Intransparenz und zu unklareren Grenzen.
Empirisch ist solchen vermuteten Entwicklungen bislang nicht stringent
nachgegangen worden, wie überhaupt Organisationen und mögliche Leistungen
der Weiterbildung bislang eher punktuell und auf bestimmte Segmente oder
Trägergruppen bezogen empirisch untersucht worden sind. Insgesamt sind 21
Anbieter aufgrund einer ersten Anbietertypologie in einem Methodenmix
untersucht worden.
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Forschungsziele:
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Das beantragte Projekt soll systematisch das heutige Anbieter- und
Dienstleistungsspektrum zur Weiterbildung erkennbar machen, laufende
Veränderungen und Innovationsmöglichkeiten herausarbeiten und damit zur
größeren Transparenz von Weiterbildung und zur Einsicht in ihren möglichen
Strukturwandel beitragen.
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Förderzeitraum:
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Februar 2005 bis September 2007 Abschlussbericht liegt der DFG
vor. Eine Gesamtpublikation unter der Perspektive von Fallvergleichen ist
in Arbeit.
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bisherige
Veröffentlichungen und Qualifikationsarbeiten:
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Kil, M./Schlutz, E.
(2006): „Dienstleistung Weiterbildung“: Feldforschung zu gegenwärtigen
Veränderungen und Handlungsspielräumen. In Schiersmann,
Ch./Meisel, K. (Hrsg.): Zukunftsfeld
Weiterbildung (S. 159-170). Bielefeld: wbv-Verlag.
Kil, M./Wagner, S. (2006):
Entwicklungsarbeiten zum Fragebogen „Organisation und Teilnehmende“ [OrTe] – Ein Instrument zur Erfassung von Erwartungen an
Lehre, Lernen und Organisation in der Weiterbildung. REPORT – Zeitschrift
für Weiterbildungsforschung 29. Jg./H1, Thema: Lehr-/Lernforschung, S.
63-74. [Peer-Review]
Büschking, Maren (2007):Wie organisiert und
konstituiert sich Lernen in erlebnispädagogischen Settings? Eine
Organisationsanalyse des größten Anbieters. unv.
Diplomarbeit. Universität Bremen
Rothenberg, Julia (2007): "Gesundheitsangebote in einer
Volkshochschule: " ... und unsere Kunden kriegen das auf Rezept."
Der pädagogische Blick - Zeitschrift
für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, H 2, 15. Jg., S.
97-110.
Rothenberg, Julia (2006): Weiterbildungseinrichtungen im Wandel.
Organisationsanalyse einer VHS unter besonderer Berücksichtigung des
Programmbereichs Gesundheit. unv. Diplomarbeit.
Universität Bremen
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Sina Wagner, Maren Büschking, Julia Rothenberg, Monika Kil
Erhard Schlutz, Horst Rippien
(nicht auf dem Foto: Marina Feldmann, Ilka Koppel, Sebastian Wachs, Jana Wienberg)
Projektname:
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Studienstandorte „Diplom-Erziehungswissenschaft“ und ihre Transformation in Bachelor-/Masterstrukturen
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Projektkürzel:
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BAMA-EW
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Projektleitung:
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Dr. Monika
Kil
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Mitarbeitende:
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Dipl. Päd.
Claus-Henning Ammann, Dipl. Päd. Anke Pfeiffer (Universität Koblenz-Landau),
Christoph Hanning (Universität
Duisburg-Essen/BV-Päd.)
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Gefördert durch:
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BV-Päd.
e.V.
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Förderzeitraum:
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Relaunch: August-OKt. 2008 mit 1000 Euro
Aufbau:
April bis Oktober 2006 mit 1500 Euro (RK, 1 Werk- und 1 Praktikumsvertrag)
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Forschungsziele:
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Ermöglichen einer ersten Bestandsaufnahme, Abschätzung von zukünftiger
Absolventen/-innenentwicklung, Aufbau einer
elektronischen Datenbank zu Studienorten zur Orientierung für angehende
Studierende
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Verortung des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
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Die
Transformation des Diplom-Studiums in ein Bachelor- und Masterstudium mit
Kernfach „Erziehungswissenschaft“ ist im vollen Gange und stellt sich insgesamt als völlig
intransparent dar. Die Hochschulstandorte „transformieren“ im unterschiedlichen
Tempo und mit heterogenen Strategien. Folgen für den beruflichen Verbleib
in erziehungswissenschaftlicher Arbeit/Tätigkeit in der Praxis und in der
Wissenschaft sind aufgrund des mangelnden Überblicks nicht abschätzbar.
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Forschungsmethode:
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Internetrecherche,
Interviews mit Stakeholdern aus Wissenschaft und
Professionspolitik, Telefoninterviews mit BA/MA-Akteuren/-innen an den
einzelnen Hochschulstandorten, Aufbau und Erarbeitung einer
Datenbank/Content Management "USE": Universitäre Studienstandorte
"Erziehungswissenschaft".
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Zentrales Ergebnis:
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Hannig, Ch. (2006): Standorttransparenz
trotz Bachelor und Master im Net-Päd. des BV-Päd. Der pädagogische Blick - Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in
pädagogischen Berufen, H 4, 14. Jg., S. 250.
Pfeiffer,
A. (2006a): Fit für Europa? – Eine Analyse zur Neuregelung
pädagogischer Studiengänge in Form von Bachelor- und Masterabschlüssen in
Deutschland. unv. Diplomarbeit Universität Mainz.
Pfeiffer,
A. (2006b): Fit für Europa mit BA/MA? Erziehungswissenschaftliches
Kernfachstudium in Deutschland. Der
pädagogische Blick - Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in
pädagogischen Berufen, H 4, 14. Jg., S. 237-249.
www.bv-paed.de/studienstandorte
(als Link im ZEIT Studienführer 2008/2009)
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Projektname:
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Verdienstmöglichkeiten von Erziehungswissenschaftler/-innen
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Projektkürzel:
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VerdiE
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Projektleitung:
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Dr. Monika Kil
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Mitarbeitende:
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cand. päd. Katja Müller (Universität
Potsdam/BV-Päd.)
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Gefördert durch:
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BV-Päd. e.V.
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Förderzeitraum:
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Juli bis Oktober 2004
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Forschungsziele:
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Identifikation von Verdienst in Bezug auf Arbeitsbereiche und Anstellungsverhältnisse
für Beratung und Coaching von Erziehungswissenschaftler/-innen
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
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Es gibt nun zwar die erste bundesweite Verbleibsstudie
von Erziehungswissenschaftlern/-innen, wie der Survey von Krüger und
Rauschenbach (2003), allerdings sind dort keine exemplarischen Vertreter
von verschiedenen Berufsfeldern mit konkretem Verdienst aufgelistet.
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Forschungsmethode:
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Schriftliche standardisierte Befragung per E-Mail-Verteiler: Die Befragung
richtete sich an drei Gruppen: Angestellte, Freiberufler/-innen und
Studierende mit jeweils angepassten Fragen zu folgenden Bereichen:
Studienabschluss mit entsprechendem Schwerpunkt; Arbeitsbereich, dessen
pädagogische Relevanz und nach dem genauen Verdienst in Euro ausgewiesen.
Zusätzlich wurde bei Angestellten und Freiberuflern gefragt, ob und welche
Zusatzqualifikationen oder andere Faktoren für den Job vonnöten waren, wie
sie sich anderen gegenüber bezeichnen, welche Arbeitszeit und berufliche
Stellung vorliegt und seit wann der derzeitige Job ausgeübt wird.
Schließlich wurden alle Befragten um einen Tipp für Studierende zur Berufs-
und Karriereplanung gebeten.
Stichprobe: 62 von 200 = Rücklauf 31%.
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Zentrales Ergebnis:
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Müller, K. (2004): Verdienstmöglichkeiten von
Erziehungswissenschaftler/-innen – Das VerdiE-Projekt
zur Ergänzung des Beratungsangebots des BV-Päd. Der pädagogische Blick -
Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, H 4,
12. Jg., S. 246-250.
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Projektname:
|
Explorative Fallstudien zu neuen
Entwicklungen und „Grenzfällen“ im Leistungs- und Organisationsspektrum von
Weiterbildung
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Projektkürzel:
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"Neue Weiterbildungsorganisationen?" KI 848/1-1
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Projektleitung:
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Dr. Monika Kil & Prof. Dr. Erhard Schlutz
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Mitarbeitende:
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Julia Rothenberg
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Projektpartner:
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Klaus Körber, Horst Rippien, Ulrike Schönefeldt
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Gefördert durch:
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DFG
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Förderzeitraum:
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April 2003 bis März 2004
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Förderung:
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4200 Euro
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Forschungsziele:
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Erprobung eines Feldzugangs im Hinblick auf „Grenzfälle“ der
Weiterbildung und eines Methodenrepertoires.
Klärung, ob ein „Science-Center“ wissenschaftliche Weiterbildung als
Dienstleistung anzielt und deshalb als Weiterbildungsorganisation zu
klassifizieren ist und Identifizierung von Arrangements selbstorganisierten
und informellen Lernens im Vergleich zu "Klassischen"
WB-Anbietern.
Klärung, ob ein "E-Learning-Entwickler-Anbieter“
bereits im Designprozess didaktische und lerntheoretische Überlegungen
einbezieht und welche Arbeitsteilungen und Organisationsformen konstitutiv
sind.
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Verortung des
Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Über die Herausbildung neuer
Organisationstypen im Bereich "Edutainment"
und "E-Learning" im Feld der Weiterbildung gibt es derzeit keine
Empirie. Es besteht Explorationsbedarf, um empirisch und/oder theoretisch
zu entscheiden, ob es sich um eine Erweiterung von Bildungsdienstleistungen
und -anbietern oder um völlig neue Angebotsformen und Organisationstypen
handelt.
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Forschungsmethode:
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Qualitative Interviews zur Organisationsanalyse, Lernkultur und "Unterrichtsbeobachtung"
mit kontrastivem Design
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Zentrales Ergebnis:
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Beide untersuchte
Einrichtungen haben Erfolge in der Arbeit mit bestimmten Themen und
spezifischen Zielgruppen, die traditionelle Weiterbildungseinrichtungen
bisher so nicht vorweisen können. Befürchtungen, dass herkömmliche
Weiterbildungsorganisationen und herkömmliche Formen
erwachsenenpädagogischen Lernens durch „industrialisierte Fertigprodukte“
und „Selbstbedienungslernen“ in Zukunft völlig verdrängt werden, lassen
sich jedoch hier empirisch nicht begründen. In beiden Fällen gibt es Lehre,
auch personenvermittelte, freilich jeweils in unterschiedlichem Umfang und
mit unterschiedlichem Status in Konzeption und Organisation. Eine Tendenz
zu Blended-Learning-Arrangements lässt sich auch
beim Science Center ausmachen; sie ist jedoch bislang weit weniger deutlich
erkennbar als beim E-Learning-Anbieter.
Kil, M./Körber, K./Rippien,
H. (2004): Neue Weiterbildungsorganisationen? Explorative
Fallstudien zu Entwicklungen und „Grenzfällen“ im Leistungs- und
Organisationsspektrum von Weiterbildung. Der pädagogische Blick -
Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, 12.
Jg., H 2, S. 90-107.
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Projektname:
|
Hochschulteams profilieren Image und Managementkompetenzen von
Pädagogen /-innen
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Projektkürzel:
|
HoMage
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Projektleitung:
|
Dr. Monika Kil
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Mitarbeitende:
|
cand. päd. Marco Frerichs (Universität
Paderborn/BV-Päd.)
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Gefördert durch:
|
BV-Päd. e.V.
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Förderzeitraum:
|
August – Oktober 2002
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Forschungsziele:
|
Bestandsaufnahme von Hochschulteams, die Veranstaltungen für Diplom-Pädagogen/-innen
durchführen und die Evaluation des Kenntnisstandes über
Diplom-Pädagogen/-innen und Berufsverband
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
In Diplom-Studiengängen „Erziehungswissenschaft“ werden bundesweit von
den Hochschulteams der Arbeitsämter heterogene, nicht miteinander
koordinierte Einführungs- und Übergangsangebote an den einzelnen
Hochschulstandorten gegeben. Es gibt keine zentrale und zusammenfassende
Übersicht über Angebote und über die von den Hochschulteams vertretenen
Positionen für und von Diplom-Pädagogen/-innen. Da Veranstaltungen der
Hochschulteams jedoch häufig die einzige Informationsquelle für Studierende
über ihren Arbeitsmarkt bilden, befindet sich hier eine bisher wenig
berücksichtigte Scharnierstelle im „Übergang zum Beruf“.
|
Forschungsmethode:
|
Standardisierter Fragebogen: Die Fragen an die Arbeitsamtberater/-innen
in den Hochschulteams sind in vier Hauptkategorien unterteilt: Bekanntheit
BV-Päd., Stärken-Schwächen Analyse von arbeitssuchenden
Diplom-Pädagogen/-innen, Verbesserungsmöglichkeiten und Kooperation
zwischen Hochschulteam und BV-Päd.
Stichprobe: 22 von 50 = Rücklauf 44%.
|
Zentrales
Ergebnis:
|
Den Hochschulteams fehlt Wissen über die Gesamtheit der
Diplom-Pädagogen/-innen. Es muss also zu einem engeren proaktiven Kontakt
mit dem Berufsverband kommen, um einerseits Veranstaltungen anzubieten, die
den Studierenden den Übergang ins Berufsleben erleichtern, z.B. durch
Verbesserung der Selbsteinschätzung in Workshops, und andererseits um auch
den Hochschulteams Einblicke in die arbeitende Profession der
Diplom-Pädagogen/-innen zu geben, damit nicht Stereotypisierungen für alle
Diplom-Pädagogen/-innen vorgenommen werden. Denn auch die
Diplom-Pädagogen/-innen in Arbeit haben das identische Studium (Praktikaanteile, Wissensbereiche) absolviert und
„trotzdem“ eine Stelle gefunden.
Frerichs, M. (2003):
Hochschulteams profilieren Image und Managementkompetenzen von Pädagogen /-innen?Erste Ergebnisse aus dem
Projekt HoMage des BV-Päd. e.V.. Der
pädagogische Blick - Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in
pädagogischen Berufen, H 1, 11. Jg., S. 54-57.
Bührmann, Th./Frerichs, M./Kil, M.
(2003): Profilierung bereits im Studium? Diplom-Pädagogen/-innen im
Übergang zum Beruf. In Friedrich, H. & Schobert, B. (Hrsg.),
Praxisbezug und qualifizierte Praktika zur Berufsorientierung im
geisteswissenschaftlichen Studium (S. 109-125). Bergisch Gladbach: Hobein.
|
Projektname:
|
Evaluationsstudie
„Entwicklung und Förderung innovativer weiterbildender Lernarrangements in
Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen (EFIL): ein Projekt des Deutschen
Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) und der Stadtbücherei Stuttgart“
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Projektkürzel:
|
EVA-EFIL
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Projektleitung:
|
Monika Kil
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Mitarbeitende:
|
keine
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Projektpartner:
|
Deutsches Institut für
Erwachsenenbildung (DIE), die Stadtbücherei Stuttgart und VHS Stuttgart
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Gefördert durch:
|
Deutsches Institut
für Erwachsenenbildung (DIE)
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Förderzeitraum:
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Juli-Dezember 2001
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Fördersumme:
|
rd. 5000 Euro
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Forschungsziele:
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Entwicklung und
Erprobung eines Evaluationsdesigns zur Bewertung von
Organisationsveränderungsprozessen am Beispiel des Projekts EFIL
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Mit diesem Design liegt nun eine erste Möglichkeit vor, Organisationsveränderung
in Kultur- und Bildungseinrichtungen zu evaluieren. Gleichzeitig ist
qualitatives Datenmaterial über die „Einführung von Innovationen“ gewonnen
worden.
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Forschungsmethode:
|
Interviews auf der
Basis der Critical Incident Technique
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Zentrales
Ergebnis:
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Interner
Ergebnisbericht an die Projektleitung, externe Ergebnisse, s.
Veröffentlichung
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Veröffentlichungen:
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Kil, M. (2002). Lernveränderung = Organisationsveränderung?
Auswirkungen neuer Lernangebote auf Organisation und Beschäftigte. In:
Puhl, A. & Stang, R. (Hrsg.), Bibliotheken und die Vernetzung des
Wissens (S. 31-42). Bielefeld: Bertelsmann.
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Projektname:
|
Evaluation
von Beratungsprozessen und Beratertätigkeit in der Weiterbildung
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Projektkürzel:
|
OBer
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Projektleitung:
|
Klaus Meisel
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Mitarbeitende:
|
Christiane Ehses, Karin Dollhausen,
Monika Kil, Rainer Zech
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Projektpartner:
|
ArtSet Hannover
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Gefördert durch:
|
Deutsches Institut
für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn
|
Förderzeitraum:
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April 2001 - April
2003
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Fördersumme:
|
RK und Eigenmittel
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Forschungsziele:
|
Bestandsaufnahme zur
Nachhaltigkeit von Beratungsprozessen in Weiterbildungseinrichtungen und
zum Vorgehen von Berater/-innen
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Innovationsprojekt, da noch keine Vorerfahrungen und Daten zu
diesem Bereich vorliegen
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Forschungsmethode:
|
Gruppeninterviews
mit Berater/-innen und Beratenen; Telefoninterviews mit Leitungspersonal
von Weiterbildungseinrichtungen, die einen Organisationsveränderungs-, bzw.
Organisationsberatungsprozess publiziert haben
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Zentrales
Ergebnis:
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Transparenz über das
Qualitätsverständnis von Beratungsprozessen liegt vor und Elemente einer
Beratungskonzeption für Weiterbildungsorganisationen liegen vor
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Veröffentlichungen:
|
Kil, M. (2004): Best-Practise bei
Organisationsveränderungen mit Organisationsberatung. Grundlagen der
Weiterbildung-Praxishilfen. Kap. 4.40.10.1., S. 1-18.
Kil, M. (2003):
Organisationsveränderung in Weiterbildungseinrichtungen: Empirische
Analysen und Ansatzpunkte für Entwicklung und Forschung. Bielefeld: W.
Bertelsmann-Verlag, Reihe Theorie und Praxis. Teil II: "Analyse von
Organisationsveränderungsprozessen" S. 73-91
|
Projektname:
|
Qualität und Innovation:
Geschlechtergerechtigkeit als Reformstrategie
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Projektkürzel:
|
QueR
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Projektleitung:
|
Monika Kil (von November 1998 – Juli 2000), Christine Roloff
|
Mitarbeitende:
|
Gabi Göbel, Andrea
Koch-Thiele, Carsten Pfaff, Petra Selent
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Projektpartner:
|
Universität
Dortmund, Dez. 2, 4 Pilotfachbereichen und die Frauenbeauftragten
|
Gefördert durch:
|
VW-Stiftung und Land
NRW
|
Förderzeitraum:
|
November 1998 -
April 2003
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Fördersumme:
|
rd. 1,4 Mio. DM
|
Forschungsziele:
|
Erprobung von partizipativen Methoden der
Organisationsforschung auf die Situation in verschiedenen "Scientific
Communities"; Schaffung von Bedingungen für eine nachhaltig
synergetisch wirkende Gleichstellungsmaßnahmen
|
Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Innovations- und Gestaltungsprojekt zur Installierung zentraler
und dezentraler Gleichstellungsmaßnahmen im Sinne des
Gendermainstreaming-Konzepts
|
Forschungsmethode:
|
Organisationsanalysen,
Survey-Feedback
|
Zentrales Ergebnis:
|
Gender-Interventionen
"versickern", wenn sie nicht strukturell abgesichert sind und
einen konkreten Nutzen für die betroffenen Einheiten bieten (positives
Beispiel: Promotionsvorbereitendes Aufbaustudium proDOCLA
FB 14, Universität Dortmund zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere
nach dem Lehramtsstudium)
|
Veröffentlichungen:
|
Kil, M. (2003):
Fachbereichsentwicklung: Akteure/-innen und Evaluation. In Roloff, Ch./Selent, P. (Hrsg.),
Hochschulreform und Gender Mainstreaming (S. 254-265). Bielefeld: Kleine
Verlag.
Kil, M. (2001): Frauen in Organisationen –
Organisationsdiagnose und –beratung durch Frauen.
Lehmkuhl, U. (Hrsg.): Abschied und Neubeginn,
Kontinuität und Wandel in der Individualpsychologie, Beiträge zur
Individualpsychologie Bd. 26 (S. 150-157), München: Ernst Reinhardt Vrlg.
Kil, M. (2001): Geschlechtergerechtigkeit als
Reformstrategie – Organisationspsychologisches Vorgehen in der Hochschul-
bzw. Fachbereichsentwicklung. In Frauenbeauftragte der Universität Mainz
(Hrsg.), „Hochschulreformen für und mit Frauen?! Anreizsystem
Frauenförderung (S. 50-60). Mainz: Universität Mainz.
Kil, M. & Pfaff, C. (2000): Sind
Studienfachwahlentscheidungen beeinflussbar? Evaluation einer
„SchnupperUni” für Frauen; In: B. Behrendt u.a. (Hrsg.): Handbuch
Hochschullehre (Lieferung 5/2000; Kap. E 1.6; S. 1-16). Bonn 1994 ff.
Kil, M. & Roloff, C.
(2000): Qualität und Innovation – Geschlechtergerechtigkeit als
Reformstrategie (QueR).
Unireport/Forschungsberichte, 30, 56-58.
|
Projektname:
|
Lehramt und Wissenschaft – Diagnose von
Verbesserungsmöglichkeiten in der Ausbildung und der Anerkennung von
Primarstufenlehrer/-innen und Sonderschulpädagogen/-innen (Eingangsphase,
Praxisschock und Übergang zur Promotion)
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Projektkürzel:
|
LeWis
|
Projektleitung:
|
Monika Kil
|
Mitarbeitende:
|
Silke
Storch, Stefanie Schönleben
|
Projektpartner:
|
FB 14
Universität Dortmund, Fach Soziologie (Dr. Witjes), Fach ev. Theologie (Prof.
Grewel als Vorsitzender der Kommission „Wissenschaftlicher
Nachwuchs“) Dekan Prof. Ruster, Frauenbüro der
Universität Dortmund
|
Gefördert durch:
|
FB14,
Strukturfonds des Rektorats
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Förderzeitraum:
|
April
1997-Juli 1998
|
Förderung:
|
NAZ-Mittel
(Überlastmittel) Stellenaufstockung
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Forschungsziele:
|
Erprobung
von partizipativen Methoden der
Organisationsforschung
|
Verortung des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Erprobung eines
evaluativen Vorgehens zur Analyse von ersten Unterrichtserfahrungen
angehender Primarstufenlehrer/-innen, Entwicklung von Maßnahmen zur
Verbesserung der vermittlungswissenschaftlichen Ausbildung; Curriculumsentwicklung
|
Forschungsmethode:
|
Teilnehmende
Beobachtung im Unterricht, qualitative Interviews
|
Zentrales Ergebnis:
|
Bedarf an
systematischen Rückkopplungsprozessen zur Orientierung in der ersten
Praxisphase; Bedarf an Forschungsvorbereitung mit Hilfe
Promotionsvorbereitenden Aufbaustudiengangs; Dauerhaftes Studienangebot mit
Einschreibung im FB 14 ProdocLA;
Verleihung des LeWis-Preises für ausgezeichnete
Staats- und Dissertationsarbeiten im Bereich Lehramt
Storch, Silke/Wedel,
Ute (1998): Gezielte und erweiterte Erhebungen im Rahmen der Evaluation zur
Hochschulaufgabe Frauenförderung des Fachbereichs Sondererziehung und
Rehabilitation der Universität Dortmund, Ausgekocht spezial,
Nr. 3, Frauenbüro Universität Dortmund
|
Projektname:
|
Peer-Review als
Mittel der Qualitätsverbesserung und Profilbildung eines Fachbereichs
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Projektkürzel:
|
Review
|
Projektleitung:
|
Uwe Kleinbeck,
Monika Kil
|
Mitarbeitende:
|
Kurt Garloff, Stefanie Leffelsend,
Stefan Löchtefeld, Regina Uhtes
|
Projektpartner:
|
Universität
Dortmund, Dez. 2; FB 14
|
Gefördert durch:
|
Rektoratsfonds und
Mitteln des Fachbereichs
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Förderzeitraum:
|
Juli 1995 - Juli
1998
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Fördersumme:
|
ca. 100.000 DM
|
Forschungsziele:
|
Erprobung eines
evaluativen Vorgehens in einem gesellschafts-, geistes-
und verhaltenswissenschaftlichen Fachbereichs für die Bereiche
Lehre/Studium, Forschung und Organisation/Steuerung; Motivierung aller
Statusgruppen und Implementation nachhaltiger
Maßnahmen
|
Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
|
Evaluations- und Organisationsforschung, Pilotprojekt in der
BRD (Universität Dortmund als erste Universität in Deutschland mit einem
Peer-Review-Verfahren intern! gesteuert)
|
Forschungsmethode:
|
Fragebogenerhebungen,
problemzentrierte Interviews, Arbeitsplatzanalysen
|
Zentrales
Ergebnis:
|
Problembereiche sind
die Datenlage, die Entwicklung von Indikatoren, die Situation in der zentralen
und dezentralen Verwaltung. Günstige Rahmenbedingungen sind: Valide
Methoden (JDS, PPM), die Schaffung eines Veränderungsklimas (z.B. durch
Rückkopplung) und die Implementation von
"Quick wins".
|
Veröffentlichungen:
|
Kil, M. (2001): Zur Steigerung der
Produktivität in Fachbereichen – Organisationspsychologisches Vorgehen; In:
B. Behrendt u.a. (Hrsg.): Handbuch Hochschullehre (Lieferung 2/2001; Kap. C
1.7; S. 1-19). Bonn 1994 ff.
Kil, M. (1999): Organisation von Dekanaten. In
E. Knacke (Hrsg.), Personalentwicklung: wissenschaftsstützendes Personal
an Hochschulen (S. 32-35), Sonderheft der Zeitschrift der
Frauenbeauftragten der Universität Dortmund „ausgekocht spezial“
Nr.5.
Kil, M. & Uhtes,
R. (1998): Organisationsdiagnose als Voraussetzung für eine
geschlechtergerechte Organisationsentwicklung in den Hochschulen. In C.
Roloff (Hrsg.), Strukturwandel und Reformpotential an Hochschulen
(S. 127-151). Berlin: Ed. Sigma.
Kil, M. (1997): Avisierte Veränderungen in der
Organisation und Steuerung von Hochschulen - Mögliche Konsequenzen für die
Verwaltungs- und Sekretariatsaufgaben in
Fachbereichen und deren Evaluation. Bundeskonferenz der Frauen- und
Gleichstellungsbeauftragten (Hrsg.), EVAluation.
Qualität hat ein Geschlecht (S. 49-59). Bonn: Universität Bonn.
Kil, M. (1997): Organisationsentwicklung oder
Verankerung eines neuen Berichtssystems? - Der Reviewprozeß
im Fachbereich 14. HDZ-Rundbrief, 8, 2, 21-23.
|
Projektname:
|
Personalpflege - Der
gesunde Mitarbeiter in der gesunden Organisation
|
Projektkürzel:
|
3. Personalforum
Personalpflege
|
Projektleitung:
|
Michael Kastner
|
Mitarbeitende:
|
Monika Kil
|
Projektpartner:
|
Institut für
Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin/IAPAM & Deutsche
Krankenversicherung AG, Köln
|
Gefördert durch:
|
DKV
|
Förderzeitraum:
|
Juli 1991 - Sept.
1992
|
Fördersumme:
|
ca. 30.000 DM Personalkosten
und Durchführung zweier Kongresse Dortmund/Hohensyburg
und Köln/Gürzenich (700 Personen)
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Forschungsziele:
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Sammlung von
betrieblichen Forschungs- und Praxisinitiativen im Bereich der
Personalpflege; Erzielung einer Multiplikatorwirkung;
Erarbeitung einer Publikation
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Verortung
des Projekts in der Forschung und Entwicklung:
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Gegenüber der Personalentwicklung (PE) wird die Personalpflege
(PP), das Bewahren des Arbeitsvermögens, vernachlässigt.
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Forschungsmethode:
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Fragebogenerhebungen,
Recherchen
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Zentrales
Ergebnis:
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Für ein
gesundheitsorientiertes Verhalten der Mitarbeitenden in Organisationen
bedarf es einer "Gesundheitskultur", die Anreize und
Motivierungspotenziale enthält. Wesentliche Barrieren lassen sich in einem
Akronym MANGEL zusammenfassen: Mut, Alternativen, Nutzen,
Genuss, Erfolg und Lob. In der Publikation von M.
Kastner (Hrsg.), Personalpflege - Der gesunde Mitarbeiter in einer
gesunden Organisation. München: Quintessenz, sind wesentliche Ansätze und
Ergebnisse der Tagungen dokumentiert.
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Veröffentlichungen:
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Kil, M. & Metz-Göckel,
H. (1996): Was hindert uns gesünder zu handeln? Demotivationspsychologische
Perspektiven zum Verständnis menschlichen Gesundheitshandelns. Die
berufsbildende Schule, Zeitschrift des Bundesverbandes der Lehrer an
beruflichen Schulen, 48, 3, 95-100.
Kil, M. & Metz-Göckel,
H. (1994): Voraussetzungen zur Prävention. Von der Einstellung zum
gesundheitsorientierten Verhalten. In M. Kastner (Hrsg.), Personalpflege
- Der gesunde Mitarbeiter in einer gesunden Organisation (S. 197-206).
München: Quintessenz.
Breuer, F. & Kil, M. (1994): Sucht im
Betrieb. In M. Kastner (Hrsg.), Personalpflege - Der gesunde Mitarbeiter
in einer gesunden Organisation (S. 164-167). München: Quintessenz.
Kastner, M.; Brinkmann, R.; Kil, M. & Mitterweger, E. (1992): Personalpflege - Ein Konzept
zur Gesundheitsförderung. In Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung, BZgA (Hrsg.), Gesundheitsförderung in
der Arbeitswelt (S. 35-38). Tauberbischofsheim:
Fränkische Nachrichten.
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